Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

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Wohnen & Leben
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3.12.2017 Internationaler Tag der Menschen mit Behinderung

2017 12 02 hfringsDer Landesggeschäftsführer der LH NRW Herbert Frings nutzt den Welttag der Menschen mit Behinderung um darauf aufmerksam zu machen, dass der VORENTHALT DER GRUNDSICHERUNG DISKRIMINIEREND IST. Der Fall einer Herforderin mit Down Syndrom macht dies deutlich.

Die Lebenshilfe NRW fordert hierzu eine schnelle Korrektur seitens des zuständigen Bundesarbeitsministeriums. 

Seit Sommer sind vermehrt Fälle bekannt geworden, in denen Menschen mit Behinderung die zustehende Grundsicherung vorenthalten wird, weil sie im Berufsbildungsbereich einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (WfbM) arbeiten. Zuletzt sorgte der Fall einer Frau mit Down Syndrom aus Herford für Aufmerksamkeit. Sie erhält lediglich den Werkstattlohn von 80 Euro im Monat.

„Das ist eine Diskriminierung der Menschen mit Behinderung bei der Arbeit. Die Behörden erwecken mit ihrer Rechtsauslegung den Anschein, die Behinderung der Frau könne plötzlich verschwinden“, sagte der Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe NRW Herbert Frings.

Außerdem führt das Verhalten der Behörden zu einer Phase große Unsicherheit bei Betroffenen und ihren Angehörigen. Das Bundesteilhabegesetz war mit dem Ziel verabschiedet worden, Menschen mit Behinderung aus der Fürsorge herauszuholen.

„Der Fall der Frau aus Herford zeigt, die Situation wird sogar verschärft. Zwar können und sollten Betroffene gegen Ablehnungsbescheide Widerspruch einlegen, wir sind jedoch der Meinung, hier muss das Bundesarbeitsministerium schnellstmöglich für eine Klarstellung zugunsten der Menschen mit Behinderung sorgen“, erklärte der Justiziar der Lebenshilfe NRW Christoph Esser. 

Sollten Betroffene bereits Widerspruchsbescheide erhalten haben, ist die Lebenshilfe NRW an diesen sehr interessiert und bittet um Kontaktaufnahme unter 02233 93245-636 oder via Mail an landesverband@lebenshilfe–nrw.de. 

Zuletzt hatten auch die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) und die Beauftragten der Bundesregierung und des Deutschen Bundestages in ihrem „Dritten gemeinsamen Bericht“ festgestellt, dass Menschen mit Behinderung in Deutschland am Arbeitsplatz noch immer diskriminiert werden.

Der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember jedes Jahres ist ein von den Vereinten Nationen ausgerufener Gedenk- und Aktionstag, der das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern soll.

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"
PDF-Datei: Termine 2018

Elternstammtisch Autismus

29.08.2018 /24.10.2018
jeweils 20.00 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen

19.09.2018
14.11.2018
jeweils 16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 

Gemütliche Stunden für Eltern mit ihren autistischen Kindern
Vormerken: 31.08.2018 Forsthaus Haidberg
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