Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

Angebote

Wohnen & Leben
Infos über unsere Wohn-
stätten Lisa-Naß-Haus, Die Schleuse und Strünkede-
straße sowie unsere Außenwohngruppe und Betreutes Wohnen.
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Angebote & Hilfen
Netzwerkberatung, Familien unterstützender Dienst, Flexible ambulante erziehe-
rische Hilfen, Integra-
tionsfachdienst, Autismus-
beratung, Betreutes Wohnen in Familien, Freizeitreckies.
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Bildung & Freizeit
Infos über den Jugend-verband "Freizeitreckies" und Bildungs- und Freizeit-
angebote für Erwachsene.
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Beratung
Infos über unsere Bera- tungsangebote und -leistun- gen für Hilfesuchende und das Netzwerk Ambulante Hilfen.
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Wachsam sein für Menschlichkeit

2018 05 07 afdES GEHT UNS ALLE AN: GEMEINSAM KÖNNEN WIR ETWAS ERREICHEN! STOPPEN WIR DIESES GEDANKENGUT, BEVOR ES BEGINNT.
Wir sind entsetzt über die Anfrage der AfD im Deutschen Bundestag zur Schwerbehinderung in Deutschland. Die Fraktion der AfD erkundigt sich vordergründig nach der Zahl behinderter Menschen in Deutschland, suggeriert dabei jedoch in bösartiger Weise einen abwegigen Zusammenhang von Inzucht, behinderten Kindern und Migrantinnen und Migranten.
Es vermittelt sich darüber hinaus die Grundhaltung, Behinderung sei ein zu vermeidendes Übel.
Die Anfrage der AfD-Fraktion erinnert damit an die dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte, in denen Menschen mit Behinderung das Lebensrecht aberkannt wurde und sie zu Hunderttausenden Opfer des Nationalsozialismus wurden.

Die Lebenshilfe NRW – Landesverband schließt sich der gestern in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung veröffentlichten Erklärung der Behindertenverbände an. Bereits im Frühjahr 2017 hatte der Landesvorstand einstimmig einen Unvereinbarkeitsbeschluss zwischen AfD und Lebenshilfe NRW gefasst. Grund dafür war die Dresdener Rede von AfD-Politiker Björn Höcke, in der er nicht nur das Holocaust-Mahnmal als Denkmal der Schande bezeichnete, sondern auch in übler Weise die deutschen Sozialverbände für die Zerstörung des deutschen Volkskörpers verantwortlich machte. Die Lebenshilfe NRW fühlt sich nun durch die Kleine Anfrage der AfD und deren Intention nochmals darin bestätigt, im Frühjahr 2017 die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
Wir rufen die Bevölkerung auf, wachsam zu sein und sich entschlossen gegen diese unerträgliche Menschen- und Lebensfeindlichkeit zu stellen. Wir sagen „Nein“ zu jeder Abwertung von Menschen mit Behinderung und zu jeglicher Form des Rassismus. Ideologien der Ungleichwertigkeit menschlichen Lebens haben keinen Platz in diesem Land.
Unterzeichnende Organisationen
Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland, BAG Selbsthilfe, Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter, Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen, Bundesvereinigung Lebenshilfe, Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband, Deutsche AIDS-Hilfe, Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland, Paritätischer Gesamtverband, Sozialverband Deutschland SoVD, Sozialverband VdK, Deutschland Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland.

ES GEHT UNS ALLE AN: GEMEINSAM KÖNNEN WIR ETWAS ERREICHEN! STOPPEN WIR DIESES GEDANKENGUT, BEVOR ES BEGINNT.

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019
PDF-Datei: Information und Anmeldung

Termine zum Pojekt "Zukunft Wohnen"
PDF-Datei: Termine 2018
A
chtung! Terminänderung
weitere Information dazu:
Terminänderung am 21.9.

Elternstammtisch Autismus

24.10.2018
20.00 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE

Gesprächsgruppe für junge Erwachsene Asperger/
Aspergerinnen

19.09.2018
14.11.2018
jeweils 16.30 Uhr in der Weißenburgstr.2, 45663 RE
Bei Interesse melden bei:
K. Menzel, Autismus-Beratung
Tel. 02361/6581075 


  

 

Offene Stellen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Bundesfreiwilligendienst (BFD) und andere freie Stellen.
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