Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


Mehr erfahren


 

Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

Angebote

Wohnen & Leben
Infos über unsere Wohn-
stätten Lisa-Naß-Haus, Die Schleuse und Strünkede-
straße sowie unsere Außenwohngruppe und Betreutes Wohnen.
Weiterlesen

 

Angebote & Hilfen
Netzwerkberatung, Familien unterstützender Dienst, Flexible ambulante erziehe-
rische Hilfen, Integra-
tionsfachdienst, Autismus-
beratung, Betreutes Wohnen in Familien, Freizeitreckies.
Weiterlesen

 

Bildung & Freizeit
Infos über den Jugend-verband "Freizeitreckies" und Bildungs- und Freizeit-
angebote für Erwachsene.
Weiterlesen

 

Beratung
Infos über unsere Bera- tungsangebote und -leistun- gen für Hilfesuchende und das Netzwerk Ambulante Hilfen.
Weiterlesen

 

Bauland für innovatives Wohnprojekt gesucht

2018 08 17 baggerDie Lebenshilfe Mitte Vest e.V. sucht nach einem geeignetem Baugrundstück zur Verwirklichung eines innovativen Wohnkonzeptes für Menschen mit Behinderung.

Am 17.8.2018 berichtet die Recklinghäuser Zeitung über das geplante Projekt: Frau U. Geburek von der RZ schreibt: " Recklinghausen. (ulk) Bauland gesucht!

Nach 15 Monaten Vorbereitungszeit wird es ernst für die Initiative „Zukunft Wohnen“ der „Lebenshilfe Mitte Vest“. Projektleiter Nils Bludau sucht nun ein Grundstück. „Wer eins übrig hat, der sollte sich melden“, sagt er. Geplant sind sechs bis 24 Appartements und/oder Wohngemeinschaften für junge geistig Behinderte.

Der Verein würde auch nach Marl oder Herten ausweichen. Gespräche über die Finanzierung laufen bereits. Ob die „Lebenshilfe“ das ehrgeizige Projekt allein schultert oder zum Beispiel mit einer Wohnungsgesellschaft zusammenarbeitet, wird sich noch zeigen.

Dabei geht es um eine siebenstellige Summe. Mit der Suche nach Personal müssen sich die Verantwortlichen aber gedulden. „Die Zahl der Stellen hängt schließlich vom Hilfebedarf der zukünftigen Bewohner ab“, erklärt Stefan Wilms Kuballa, Geschäftsführer der „Lebenshilfe“.

Ziel des Projekts ist es, auf die (Wohn-)Bedürfnisse der Menschen einzugehen. „Der Einzelne steht im Mittelpunkt“, betont Wilms Kuballa. Das neue Angebot richtet sich an junge Erwachsene, die in einem Wohnheim „überbetreut“ wären und – auf der anderen Seite – in einer eigenen Wohnung überfordert sind. Die „Lebenshilfe“ schließt diese Lücke.

War es früher noch unvorstellbar, dass Mutter und Vater ihr behindertes Kindes in fremde Hände gaben, hat sich diese Einstellung längst gewandelt. Wilms Kuballa erklärt dazu: „Irgendwann müssen Eltern wieder an sich denken. Außerdem haben Menschen mit Behinderung Anspruch auf ein eigenes Leben.“

Das bedeute – wie für junge Leute üblich – ein Auszug im Alter von vielleicht 20 Jahren. Die „Lebenshilfe“ macht es 2020/2021 möglich. „Betroffene und Fachleute tun sich jetzt zusammen und realisieren etwas. Das ist optimal“, erzählt der Geschäftsführer.

Noch sind Plätze frei!

Doch wer macht mit? Zu einer ersten Info-Veranstaltung kamen rund 40 Interessierte. Ein Viertel ist geblieben. Und weitere können dazustoßen. „Der Bedarf ist viel größer, als uns bekannt ist“, weiß Wilms Kuballa. So startet das Projekt zunächst mit neun Familien. „Nun müssen wir gucken, was genau gewünscht wird“, berichtet Nils Bludau. So viel steht schon fest: Die Eltern möchten den Bau nicht mitfinanzieren. Sie wollen das Zimmer (in der WG) oder das Appartement von der „Lebenshilfe“ mieten. Kein Problem. Aber wo ist jetzt das Wichtigste – das Bauland?

„Wir sind auf der Suche“, sagt Nils Bludau, der bisher als Heilerziehungspfleger im Wohnheim „Schleuse“ im Einsatz war und nun die Projektleitung von Bettina Mühlen übernahm. Die leitet fortan den familienunterstützenden Dienst.

Zuvor hatte Bettina Mühlen die nötigen Vorarbeiten geleistet, sich über ähnliche Konzepte und Initiativen informiert, Kontakte geknüpft und nach Investoren Ausschau gehalten. 30 Monate lang – bis September 2019 – bezahlt das Land die Hälfte der Projektleiter-Stelle. Dann muss die „Lebenshilfe“ einspringen.

Die „Lebenshilfe Mitte Vest“ ist in RE, MarlHerten und Haltern aktiv.

- 84 Menschen leben in den drei Heimen des Vereins. 60 Behinderte betreut die „Lebenshilfe“ dagegen in deren eigenen vier Wänden.

- Die neue Wohnform bietet bis zu 24 jungen Erwachsenen Platz. Wer Interesse hat oder Bauland verkaufen möchte, sollte sich melden.

INFO bei Projektleiter Nils Bludau, Tel.:  9 06 25 22."

Termine

2. Autismustag am 15.02.2019

PDF-Datei: Information und Anmeldung

K
inder- und Jugendtreff
Samstag, 26.01.2019 
14 Uhr bis 16.00 Uhr
Milchpfad 66, RE



 

 

Offene Stellen

Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)
Bundesfreiwilligendienst (BFD) und andere freie Stellen.
Weiterlesen

 

Services

Festschrift
Beitrittserklärung
Downloads
Links