Es ist normal,
verschieden zu sein.


Das Motto der Lebenshilfe soll deutlich machen, dass es keine Norm für das Menschsein gibt; gerade die Vielfalt und die Verschiedenheit von uns Menschen bereichern unser Leben.
 
Es ist unser Anliegen, Menschen, die verschieden sind, Unterstützung und Hilfen anzubieten. Ihnen ein Zuhause zu geben, wo Wohlbefinden, Förderung und Begleitung im Vordergrund stehen. Ihnen und ihren Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Für all das steht die Lebenshilfe seit nunmehr
50 Jahren.
 
Wir freuen uns auf Sie.


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Stiftung Lebenshilfe

Sie unterstützt die unter- schiedlichen Aufgaben-
bereiche der Lebenshilfe Mitte Vest e.V. und leistet in Zeiten knapper Mittel ihren Beitrag zur Finanzierung von Hilfen für behinderte Menschen. Weiterlesen

 

Angebote

Wohnen & Leben
Infos über unsere Wohn-
stätten Lisa-Naß-Haus, Die Schleuse und Strünkede-
straße sowie unsere Außenwohngruppe und Betreutes Wohnen.
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Angebote & Hilfen
Netzwerkberatung, Familien unterstützender Dienst, Flexible ambulante erziehe-
rische Hilfen, Integra-
tionsfachdienst, Autismus-
beratung, Betreutes Wohnen in Familien, Freizeitreckies.
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Bildung & Freizeit
Infos über den Jugend-verband "Freizeitreckies" und Bildungs- und Freizeit-
angebote für Erwachsene.
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Beratung
Infos über unsere Bera- tungsangebote und -leistun- gen für Hilfesuchende und das Netzwerk Ambulante Hilfen.
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Prof. Dr. Gerd Ascheid ist neuer Landesvorsitzender der LH NRW

2018 11 12 neuer vorsitz lh nrwDie Lebenshilfe NRW hat einen neuen Landesvorsitzenden. Die mehr als 100 Delegierten der 76 nordrhein-westfälischen Orts- und Kreisvereinigungen der Lebenshilfe wählten am Samstag den Aachener Prof. Dr. Gerd Ascheid einstimmig zum neuen Landesvorsitzenden. Notwendig war dies geworden, weil der bisherige Landesvorsitzende Uwe Schummer MdB, im September 2018 zurückgetreten war. 

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Der neue Vorstand der Lebenshilfe NRW, v.l. Doris Langenkamp, Thorsten Gall, Agi Palm, Prof. Dr. Gerd Ascheid (neuer Landesvorsitzender), Elisabeth Veldhues, Andrea Asch (Quelle Lebenshilfe NRW)

Ascheid ist Universitätsprofessor an der RWTH Aachen und sowohl im Vorstand der Lebenshilfe Aachen, als auch im Aufsichtsrat der Werkstatt für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe Aachen. Er hat einen Sohn mit Down Syndrom, der auch der Grund war, warum er Mitglied der Lebenshilfe wurde. Er war bereits einige Jahre Mitglied im Landesbeirat der Lebenshilfe NRW. „Mir liegt das Thema Arbeit von Menschen mit Behinderung und die Frühforderung am Herzen“, erklärte Ascheid in seiner Vorstellung für das Amt des Landesvorsitzenden.

Behinderten- und Patientenbeauftragte Claudia Middendorf möchte Assistenz beim Krankenhausaufenthalt von Menschen mit Behinderung gemeinsam mit der Lebenshilfe NRW verbessern.

Einen Gastvortrag hielt am Nachmittag die Landesbehinderten- und Patientenbeauftragte Claudia Middendorf. Sie gab den Delegierten einen kurzen Überblick über ihre Arbeit und streifte dabei Landesbauordnung, Wohn- und Teilhabegesetz, Landesrahmenverhandlungen, das Landesausführungsgesetz zum Bundesteilhabegesetz, Krankenhauspflege und schulische Inklusion. In der Novellierung der Landesbauordnung sieht sie trotz der bestehenden Kritik, Möglichkeiten für die Zukunft. „Ich möchte nicht nur das Beste für NRW erreichen, ich möchte mit NRW bundesweit Vorreiter bei der Barrierefreiheit werden“, sagte sie. Das Wohn- und Teilhabegesetzt möchte Middendorf „mit Leben füllen“ und sich für die „Kurzzeitpflege, besonders für Jugendliche stark machen“. „Ich werde die Abgeordneten des Landtages erinnern, den Betroffenen in den Anhörungen mehr Raum zu geben. Bei der Krankenhauspflege ist mir erst durch meine Arbeit als Beauftragte richtig bewusst geworden, dass es bei der Assistenz für Menschen mit Behinderung im Krankenhaus große Probleme gibt.“ Dies möchte sie gemeinsam mit der Lebenshilfe NRW angehen. Auf die Frage einer Delegierten, ob der letzte Lebensweg von Menschen mit Behinderung in ihrem Fokus steht, gab Middendorf zu, dass diese weniger im Fokus der Hospizvereine und der Palliativmedizin sind. „Wir benötigen generell mehr solcher Plätze, da müssen wir auch die älter werdenden Menschen mit Behinderung stärker berücksichtigen“, so die Beauftragte.

Finanziell konnte der Landesverband 2017 einen kleinen Überschuss von 40.000 Euro erwirtschaften. Noch im Jahr 2016 musste ein Verlust von 90.000 Euro verbucht werden, der unter anderem aus der insolventen Tochtergesellschaft Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH entstanden ist. Diese eigenverwaltete Insolvenz konnte Mitte 2018 erfolgreich abgeschlossen werden.

 

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Termine

2. Autismustag am 15.02.2019

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K
inder- und Jugendtreff
Samstag, 26.01.2019 
14 Uhr bis 16.00 Uhr
Milchpfad 66, RE



 

 

Offene Stellen

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